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Salvador Victoria (1928-1994)
Teruel
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Das Licht des Mittelmeers ist unentbehrliches Teil im Werk eines Kuenstlers, dessen plastische Konzeptionen eine offenbare Verschuldung mit dem Luminismus haben, nach seiner Zeit in der Akademie der Schoenen Kuenste von San Carlos in Valencia. Dort bildet er sich als Maler, und in ihr unterwirft er sich der Disziplin, die in der Hegemonie des valencianischen Impressionismus basiert.

Aber die Abstraktion bricht mit Gewalt in die Produktion von Salvador Victoria, in den 50er Jahren, ein. Eine erinnerungswuerdige Zeit in Paris, fuehrt ihn Forderungen anzunehmen, die er mit Eusebio Sempere, Lucio Muñoz, Manolo Millars und Luis Feito teilen wuerde. Wieder einmal bedeutet die franzoesische Hauptstadt das Vorher und Nachher der plastischen Konzeption von denen, die spaeter als Meister der Modernen Kunst anerkannt werden wuerden.

Seine Rueckkehr nach Spanien erfolgt erst gegen Ende der 60er Jahre, wo er sich in Madrid niederlaesst, und beginnt er eine Etappe, gepraegt durch die starre Einordnung der Elemente im Raum. Victoria ist weiterhin in der Experimentierung mit neuen Techniken und Unterlagen interessiert, mit spezieller Einarbeitung in der Temperamalerei und Collage.

In 1972 nimmt er an der Biennale in Venedig teil, und vertritt Spanien auch in der Biennale von Alexandrien. Schon in den 80er Jahren, integriert er sich in der Gruppe Ruedo Iberico, mit der er in der ganzen Welt ausstellt, obwohl seine individuellen Ausstellungen schon mehr als hundert zaehlten, darunter Museen und Galerien in Paris, London , Rom und praktisch in allen grossen Staedten der Welt.

Das Beste des Werkes von Salvador Victoria findet man in Sammlungwen des Museums Reina Sofia, Abstrakte Kunst in Cuenca, oder der Juan March Stiftumg. Seine Abstraktionen haben sich zu Kult-Objekten entwickelt, und ihr Wert steigert sich im Markt der Modernen Kunst.